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Leseprobe: Udo Symbiont Ziegenzottel – Gedankenreisen am Rande der Vernunft

(…und darüber hinaus)

Das Trappelfest der Schneeballtrolle

Da drüben, etwas weiter, als Du gucken kannst – nein, weiter links! Da lebten die Schneeballtrolle. Sie waren viel kleiner als Du, und auch, wenn es Trolle waren, war dieses lustige Völkchen ein lachender Haufen witziger Gesellen.

Nun hiessen die Schneeballtrolle so, weil sie am liebsten mit Schneebällen werfen. Und da, wo sie lebten, gab es wirklich haufenweise Schnee. Und weil das so ist, weil da viel Schnee lag, wussten die Trolle auch ganz genau, wie gute Schneebälle gemacht werden. Sie kannten bestimmt dreihundertvierundzwanzig Arten, einen Schneeball zu rollen, zu pressen, zu wickeln und zu stückeln und ich weiss nicht wie sonst noch.

Und jedes Jahr zum Trappelfest trafen sich alle Schneeballtrolle zu einer rieeeeeesengrossen tollen Schneeballschlacht, und das liess sich wirklich KEIN Troll entgehen. Da war siebenundzwanzigeinhalb Tage lang ein grosses Fest mit den köstlichsten Gefrorenheiten, die Du Dir vorstellen kannst. Gekocht wurde da nämlich nicht, denn die Trolle kannten zwar Feuer (warum, wenn Du Dich das fragst, erzähle ich Dir noch), aber das schmilzt Schnee, und das mochten die Trolle üüüüüüberhaupt nicht leiden. Und etwas Warmes zu essen, das kam ihnen seeeehr verdächtig vor. Also gab es wunderbare Eistorten, Eissuppen, Schneekuchen, Frostkekse und natürlich Eis in allen möglichen Farben und Geschmäckerchen und noch viel mehr, was ich garnicht alles aufzählen kann.

Das Trappelfest wurde im Razapplgebirge gefeiert, weil nur dort soviel Platz war, dass die vielen, unzähligen Schneeballtrolle Platz fanden, und noch soviel Platz übrig war, dass auch all die köstlichen Gefrorenheiten aufgetischt werden konnten, und natürlich war auch noch genug Platz für den Höhepunkt des Trappelfests – die Schneeballschlacht!

Und wenn Du jetzt denkst, dass es da Regeln oder gar Mannschaften gab, die gegeneinander antraten, dann hast Du Dich aber gaaaaanz schwer geirrt! Gewinner kannten die Schneeballtrolle nämlich nicht, weil gewinnen bedeutete, dass auch jemand verlieren musste. Und das war den Schneeballtrollen überhaupt nicht recht. Sie hatten nämlich so viel Achtung und Respekt voreinander, dass sie nieeeee zulassen würden, dass einer von ihnen verlor. Und es ging ja auch garnicht darum, die meisten, schönsten, besten Schneebälle am weitesten, am witzigsten oder am kompliziertesten oder am höchsten zu werfen oder die meisten Schneeballtrolle zu treffen. Nein nein – es ging ihnen einzig und allein um den Spass und das Erlebnis, einmal im Jahr mit wirklich allen Schneeballtrollen zusammen zu sein und siebenundzwanzigeinhalb Tage lang gaaaaaanz viel Spass miteinander zu haben und die leckersten, köstlichsten und schönsten Gefrorenheiten zu schlecken.

Kurzum, die Schneeballtrolle waren ein so lustiges Volk, dass schon ein einziger von ihnen genügte, um mehr Spass zu haben, als in ein Clownskostüm reinpasst. Und Du kannst Dir bestimmt vorstellen, wieviel Spass es gab, wenn all die unzähligen Schneeballtrolle zusammen waren. Das war einziges grosses Lachen und Scherzen und Knuffen und Stuppsen und vorallem Schneeballwerfen. Und wenn Du wissen willst, was die Schneeballtrolle nach dem Trappelfest machten, dann ist das ganz einfach: Sie machten einfach weiter, und hier und da gingen dann zwei oder auch acht oder fünfzehn nach Hause, um sich auf das nächste Trappelfest zu freuen und die Zeit mit Schneeballschlachten und ein paar leckeren Gefrorenheiten zu überbrücken.

Und wenn Du jetzt wissen willst, ob die Schneeballtrolle noch etwas anderes machten als Schneebälle werfen und Gefrorenheiten zu schlecken, dann musst Du wissen, dass die zweitliebste Beschäftigung der Schneeballtrolle die Musik war. Sie musizierten auf Glockenspielen aus Eiszapfen und auf Trommeln aus Eis, die mit verzauberten Fellen aus Schnee bespannt waren. Sie konnten nämlich nicht nur lachen und schlecken und toben und Schneebälle werfen, nein, sie konnten nämlich auch zaubern. Und ausserdem hatten sie wunderschöne und kunstvoll verzierte Eiskristallharfen, die mit Saiten aus gesponnener, eiskalter Luft bespannt waren, dazu langen und dicken Schneerohren, die einen dumpfen und geheimnissvollen Klang hervorbrachten.

Überhaupt waren die Schneeballtrolle sehr kunstfertig und hatten einen grossen Sinn für alles, was schön war. Die Häuser und Hütten, in denen sie lebten, waren aus glasklarem Eis gefroren und mit einer eishauchdünnen Schicht Schnee überzogen. Das hatte den Vorteil, dass sie jederzeit ein oder mehrere kleine oder grosse Fenster machen konnten, gerade da, wo es ihnen gefiel. Und wenn sie ein Fenster wieder zumachen wollten, dann hauchten sie sie einfach mit Schnee zu… [Im Buch geht´s dann weiter…]

Relativ doof oder fiktiv intelligent?

Dieser Text entstand aufgrund eines Beitrags in einem sozialen Netzwerk. Es ging darum ob Tiere, in diesem speziellen Fall Bonobos, intelligent sind.

Einer der Diskutanten warf ein, dass diese Affen relativ doof seien, und Tiere nicht die Intelligenz von Menschen hätten.

Ich wurde von einer von mir sehr geschätzten Dame darauf hingewiesen, dass eben jener Diskutant gerne provoziert und nicht so ernst genommen werden solle, da seine Beiträge zum grossen Teil eher satirischer Natur seien.

Was mir, wie jeder verstehen wird, diesen Menschen recht sympathisch machte, und so schrieb ich…

Also, ich sehe das jetzt weniger als Provokation.

Es ist ja so – jeder Mensch benutzt die Termini, die er kennt, und in dem Zusammenhang, in dem ihm die Bedeutung eines Begriffs angebracht erscheint. Das ist normal, das ist auch richtig so, wir sind ja keine Roboter (und wenn doch, dann mit ziemlich freizügiger und kreativer Programmierung, aber lassen wir das…).

Der Begriff „Doof“ kann jetzt natürlich „Dumm“ bedeuten, also als Abwertung oder gar als Beleidigung gegen eine bestimmte Gattung gemeint sein, was den Keim einer faschistischen oder rassistischen Denkweise, bzw. Betrachtung in sich tragen würde. In diesem Fall würde sich der User als etwas „Besseres“ betrachten und wäre in der Position, darlegen zu müssen, inwiefern er „Besser“ als ein Affe ist, und welchen Massstab er anlegt. Geht es um Computerprogrammierung oder um das Klettern? Um´s Kaffeekochen oder um die einfache Tatsache, dass er Klopapier benutzt und Affen nicht, sich also den vermeintlichen Luxus der falschen Ernährung leisten kann, weil er die Auswirkungen am Darmende sprichwörtlich „in den Griff“ kriegt, während Affen darauf angewiesen sind, sich 100%ig Artgerecht zu Ernähren, weil sie das Klopapier noch nicht erfunden haben und vermutlich niemals erfinden werden?

Der Begriff „Doof“ kann aber auch bedeuten, dass Affen eben jener menschlicher Intellekt fehlt, der uns befähigt, z. B. ein Raumschiff zu bauen oder in unglaublich komplexen Zusammenhängen zu denken, oder die Fähigkeit, andere Menschen gegeneinander aufzuhetzen aus taktischen Gründen oder einer möglicherweise dritten, vierten, fünften Partei Schaden zuzufügen aus materiellen, ideologischen oder religiösen Gründen, und durch die Instrumentalisierung jener Menschen jedwede Spur zu sich selbst als Verursacher nicht nur zu verwischen, sondern erst garnicht entstehen zu lassen, oder verschachtelte Texte und Absätze zu schreiben, um Sachverhalte darzulegen, die, genauer betrachtet, vollkommen unnötig und nutzlos sind, durch mutmassliche Manipulation (siehe oben) aber als wichtig und höchst wissenschaftlich und/oder kulturell/intellektuell dargestellt werden?

Natürlich kann der Begriff „Doof“ auch eine völlig andere Bedeutung für den User haben, heisst, bevor ich mich provoziert, angepisst oder sonstwie an den Karren gefahren fühle, muss ich erstmal wissen, was der User mit „doof“ und „Intelligenz“ meint. Danach können wir uns immer noch mit pseudo-eugenischen und sonstigen sarrazynischen Verbalkampfgefechten gegenseitig die Zeit stehlen, oder eben – wahlweise – eine intelligente und zielführende Diskussion über die Handhabung der Intelligenz durch die menschliche Rasse und das relative Fehlen von Intelligenz bei Affen führen, um z. B. zu eruieren, warum Menschen trotz behaupteter Intelligenz ihren Lebensraum derart vergiften, dass ihr eigenes Fortbestehen nicht mehr lange gewährleistet ist, und warum Affen trotz behaupteter Doofheit das nicht tun, und wie die Begriffe „Doof“ und „Intelligenz“ denn nun in diesen Kontext passen, sprich, welchen Bedeutungsrahmen sie zwischen uns haben.

Alles klar? Nee? Mir auch nicht. Mahlzeit.

Die Tetrisverschwörung

Diese kleine Geschichte entstand nach einer virtuellen Diskussion in einem Forum zum Thema „Manipulation von Tatsachen“ und „Selektive Berichterstattung“. Das Objekt der Begierde ist mir nicht mehr gegenwärtig, einzig erinnere ich mich, dass ich einfach keine Lust mehr hatte, Quellen zu zitieren, die letztendlich als unseriös und manipuliert hingestellt wurden. Es war auch gleichzeitig mein Abschied aus diesem Forum, denn meine Beiträge dort sorgten zunehmend für Unruhe und die Spaltung der Forengemeinde in verschiedene, verfeindete Lager. Falls Ihr wisst, wer gemeint ist: Verzeiht mir bitte.
Es ist Nacht. Herbert K. (Name geändert) wurde von seinen Nachbarn seit 5 Tagen nicht mehr gesehen, und so wurde vorsichtshalber die Polizei verständigt. Nachdem die Beamten die Tür aufgebrochen hatten, stellte sich heraus: Herbert K. ist tot.

Ein Reporter der „Ondit Aktuell“ war als erster am Tatort und interviewte den Einsatzleiter:

„Ich kann zu dieser Stunde noch keine Stellungnahme über die näheren Umstände abgeben, wir können jedoch ausschliessen, dass es sich um Selbstmord handelt.“

Der Chefredakteur von „Ondit Aktuell“ erhält gleich nach dem Aufwachen einen mysteriösen Anruf einer ihm nicht näher bekannten Person, die ihn darauf hinweist, dass die involvierten Reporter für die nächsten zwei Tage besser nicht in dieser Sache investigieren, da sich dieses sehr negativ auf den seriösen Ruf von „Ondit Aktuell“ auswirken könne.

Im gleichen Gespräch weist diese Person jedoch darauf hin, dass am dritten Tage ein Exklusivinterview mit einem hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter arrangiert werden könne, der dann LÜCKENLOS, ich wiederhole: LÜCKENLOS über die näheren Hintergründe des Todesfalls von Herbert K. (Name geändert) Stellung nehmen und umfangreiches Material dazu zur Verfügung stellen wird.

Natürlich ist dem Chefredakteur sehr daran gelegen, den Ruf seines Arbeitgebers nicht zu beschädigen und stimmt, natürlich nach Absprache mit seinen Vorgesetzten, dieser durchaus üblichen Vorgehensweise zu.

Das Interview mit der besagten Person, die nicht genannt werden möchte, gestaltet sich kurz, dafür aber sehr prägnant:

„Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es mit der Tetrisverschwörung weitergeht, dann sollten Sie das Buch kaufen.“

Wozu sind Mauern da?

Dieser Text ist ein Fragment aus einem Traum, den Etherianus träumte. Es ist ein Traum von seinem ersten Leben, oder auch seinem zweiten, in dem er zum Krieger der Amina ausgebildet wurde.

Diese Ausbildung ist sehr langwierig, und es gibt nur wenige Aminer, die diese Ausbildung in einem einzigen Leben bis zum anerkannten Krieger tragen können…

“Aber was ist ein Krieger wert, der niemals kämpft? Wie kann er jemals den Sieg erringen?”

“So höre, junger Etherianus, und beantworte mir zuerst diese Frage: Was ist das, den Sieg erringen?”

Etherianus schwieg. Zögernd sagte er: “Den Feind zu besiegen.”, und klang mehr wie eine Frage.

“Nun, Etherianus, die erste Aufgabe des Kriegers besteht darin, die zu schützen, die ihm anvertraut sind. Dies ist eine Kunst, junger Etherianus, keine Feinde zu erschaffen.”

“Aber was ist, wenn…”

“Aber, Aber, Aber! Schon dadurch, dass Du in Dir selbst solche Bilder erzeugst, in denen es einen Feind gibt, hast Du den Kampf schon begonnen, noch ehe ein möglicher Feind in Sicht ist.”

“Meister – soll ich denn als Krieger nicht das Kämpfen erlernen?”

“Nein, Etherianus. Als Krieger erlernst Du die Kunst des Friedens. Ein jeder Kampf mit Waffen ist nichts weiter als das Anrennen gegen eine Mauer. Weisst Du, was eine Mauer ist?”

“Natürlich, Meister!”

“Dann erkläre es – was ist eine Mauer?”

“Nun – eine Mauer trennt das Innen vom Aussen, so habt Ihr es mich gelehrt.”

“Das sind meine Worte. Verstehst Du sie auch?”

“Ja.”

“Dann erkläre meine Worte, wenn Du sie verstanden hast.”

“Nun, äh… Eine Mauer dient dem Schutz vor… Dem Wetter, zum Beispiel. Sie schützt das Getreide, die Tiere und…”

“Halt! Etherianus, schon wieder sprichst Du vom Feind!”

“Aber das Wetter ist doch kein Feind! Meister?”

“Und schon wieder ein Aber. Was ist das Wetter anderes, als ein Feind, wenn Du Dich davor schützen musst? Oder das Korn?”

“Das Korn verdirbt, wenn es nass wird.”

“Und lebst Du nur vom Korn allein?”

“Nein, Meister. Ich habe es wohl doch noch nicht verstanden…”

Der Meister schwieg eine Weile.

“Du hast nicht darüber meditiert, Etherianus. Sonst wüsstest Du die Antwort. Du bist jung, und gleichzeitig alt. Zu alt, meine ich bisweilen. In Deinem Kopf ist zuviel Kampf, zuviel dagegen.

Eine Mauer, Etherianus, ist ein Bollwerk, das gegen einen Feind errichtet wird. Wenn Du keine Feinde hast, dann brauchst Du keine Mauern. Wenn es Dir am Vertrauen und der Liebe mangelt, dann zweifelst Du. Wenn Du zweifelst, Etherianus, dann bekommst Du Angst. Und mit dieser Angst kommt auch der Feind. Und jeder Feind, mein junger, alter Schüler, entsteht zuerst in Deinem Kopf.

Verstehst Du das? Kannst Du fühlen, was ich sage?”

“Ihr meint, dass ich keine Feinde habe, wenn ich keine Angst habe?”

“Richtig. Jede Angst sucht sich sofort einen Gegner, der sie rechtfertigt und begründet. Aus Gegnern werden Feinde. Es sieht so aus, als hättest Du zumindest das verstanden.

Eine jede Mauer ist nur dazu da, Dich von dem Feind in Deinem Kopf zu trennen. Sie trennt die Welt, in der Du lebst, in das Innen und das Aussen. Das, was Innen ist, drängt dann nach Aussen, doch es hat Angst vor dem Aussen. Und das Aussen, Etherianus, versucht immer, in das Innen zu dringen, und je höher und stärker Deine Mauern sind, desto stärker wird auch die Anstrengung auf beiden Seiten.

Du glaubst, dass es zuerst den Feind gibt und dann die Mauer. Das stimmt nicht, Etherianus. Es ist genau anders herum. Jede Mauer sucht sich ihren Feind, der gegen sie anrennt. Und jeder Krieg ist gegen Mauern gerichtet. Je stärker Du gegen sie anrennst, desto höher und stärker wird sie, und je höher und stärker sie wird, desto grösser ist die Kraft, der Hass, der gegen sie anrennt. Nun geh – meditiere darüber.”

Ja Meister…”

Das erste Mal

oder: Berufskrankheiten und verprügelte Zeitungsrohre. Hm?

*Rrrriiing….*

„Ja, Herr Kupsch… Da wir Sie vorerst als Springer einsetzen *andere Bezeichnung für Pausenclown, der Verfasser*, müssten Sie da ab morgen eine Tour übernehmen. Ich sende Ihnen dann mal alles per eMail…“

„Äh… Ja, alles klar….“

Die wissen schon, dass ich noch nie Zeitungen ausgetragen habe..?

Egal. Wird schon gehen.

Meinen Bezirk kenne ich, die Daten sind da, inklusive Karte mit eingezeichneter Wegführung. Wo bekomme ich die Zeitungen?

Anruf: „Ja, guten Tag, Udo Kupsch hier – ich soll ab morgen den Bezirk 19114 austragen – wo finde ich die Zeitungen?“

„An der Tankstelle, Siegburger Strasse.“

„Alles klar. Wer arbeitet mich ein?“

„Tja… Da gibt es ein Problem, der reguläre Bote ist krank, und seine Vertretung hat sich auch heute krankgemeldet…“

Woher kenne ich das..? *Die Vertretung von der Vertretung ist krank, und Sie müssten mal für die Vertretung deren Vertretung…*

„Hm, das ist ungünstig…“

„Schaffen Sie das?“

„Klar.“

„Gut. Dann viel Erfolg, Sie machen das schon…“

Woher kenne ich diesen Spruch..?

Gekloppte Sprüche

Also. Es gibt derart viele Zombiefilme und -Spiele in letzter Zeit, dass an der Aussage „Gedanken manifestieren die Wirklichkeit“ nicht viel dran sein kann.

Sonst hätten wir ein Problem mit Horden von tumben Kreaturen, die Fleisch fressen, rücksichtslos über andere Menschen herfallen, nichts als Gewalt und Fresslust kennen, Gehirne aussaugen…. Umh – warte… O_o

*

Dann wollte ich noch erwähnen:

Das Finanz-, Gesundheits- und Sozialsystem ist NICHT kaputt. Es ist auch nicht so, dass es NICHT funktioniert.

Es tut genau das, was es tun soll. Profitmaximierung um jeden Preis.

*

Heute Meditationsübung gemacht:
„Ich entspanne mich…
Ich lasse alles fliessen…
Ich entspanne mich…
Ich lasse alles fliessen…“

…NIE WIEDER!